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AutorNachricht
Susan West

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Anzahl der Beiträge 70

BeitragThema: Schlafzimmer   Mi Apr 04, 2012 1:01 am



Das ist mein Reich, das in das ich mit zurückziehen kann. Aber um ehrlich zu sein, unser damaliges Schlafzimmer, von Sam und mir, hat mir um einiges besser gefallen. Es war einfach mit viel mehr Leben und naja, auch Liebe gefült. Aber dennoch fühle ich mich dort sehr wohl.

_________________


Zuletzt von Susan West am Di Apr 10, 2012 3:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sam West

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Anzahl der Beiträge 96
Alter 44
Arbeit MUSICMAKER

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mi Apr 04, 2012 1:12 am

cf: Upper East Side :: Susans Haus :: Susannahs Zimmer

'Lass uns ins Bett gehen' war einer der Sätze, die ich mit am Meisten vermisst hatte.
Mein Tagesrhythmus war ohne die Kinder und auch ohne Susan völlig aus den Fugen geraten. Ich ging mitten in der Nacht in ein 24 Stunden Fitnessstudio, machte mir nachts um 2 noch etwas zu Essen und betrank mich so lange, bis ich irgendwann auf der Couch einschlief. Wann ich morgens aufwachte war unterschiedlich. Entweder ich schlief echt beschissen, dann stand ich auch zwei Stunden später schon wieder auf, um ins Label zu fahren, oder ich hatte mich so heftig abgeschossen, dass ich erst wieder aufwachte, wenn es dunkel war. Und dann ging alles wieder von vorne an.
Früher, vor Susan war mein Leben genauso unkoordiniert und sinnlos gewesen. Erst sie hatte dem ganzen den richtigen Dreh gegeben. Ich war regelmäßig morgens aufgestanden, hatte mich von den Kindern verabschiedet, war zur Arbeit und Abend, wenn ich nach Hause kam, dann gab es das Abendessen, Zeit mit den Kindern, Gute Nacht Geschichten und Zähneputzen, danach ein bisschen Entspannung mit Susi vor dem Fernsehr und dann zum großen Finale mit unglaublichem Sex ins Bett. Das war toll gewesen. Das war... unbeschreiblich gewesen und vor allem beruhigend. Mein Leben hatte einen Sinn gehabt. Andere hätten es als langweilig bezeichnet, aber dafür hatte ich die Wochenenden. Wir hatten viel mit den Kindern unternommen, ich hatte mir, wenn es sich so gewünscht wurde, auch mal einen Tag frei genommen, der Vorteil, wenn man sein eigener Chef war, und hatte Ausflüge mir Susan und den Kindern gemacht. Mal ins Schwimmbad, mal in den Zoo, mal in den Kletterpark, oder einfach nur ein Ausflug zum See, wo wir ein verfluchtes kitschiges Picknick gemacht hatten, Drachen steigen lassen hatten. So den ganz normalen Kram, den man eben mit seiner Familie machte. Diese ganze erfüllende Scheiße, die man sonst als Single immer verpönt hatte. Aber ich liebte das. Es erfüllte mich und machte mich verdammt noch mal glücklich. Bei dem Gedanken das vielleicht nie wieder haben zu können, hätte ich ausrasten können.

Nun folgte ich meiner Susan in ihr Schlafzimmer, das kein bisschen mehr so aussah wie unseres und folgte ihr mit meinem Blick, als sie im Bad verschwand. Ich selbst stieg aus meinen Klamotten, legte sie bei Seite und ließ mich aufs Bett fallen. Nun war ich hier, da wo ich eigentlich hingehörte. Und morgen, wenn ich gegangen war, dann würde hier nichts mehr an diesen Abend erinnern. Das war Scheiße. Sie war meine Frau, scheiß auf die verdammte Scheidung. Und das hier war meine Familie. Wenn ich daran dachte, sie könne irgendwann jemand anderen hier haben, Gott, da kam mir die Galle hoch.
ich hörte wie das Wasser im Bad lief. Ich kannte ihre Bewegungsabläufe ganz genau, denn ich hatte sie in den letzten 15 Jahren aufgesorgen und verinnerlicht. Ich wusste sogar wie sie ihre verdammte Zahnbürste hielt.

Als sie wiederkam richtete ich mich auf und lächelte, als sie sich mit dem Rücken sofort an mich kuschelte. Ich legte den Arm um sie, zog sie fester anmich und hauchte ihr einen Kuss in den Nacken.
"Ich liebe dich, Prinzessin.", flüsterte ich ihr leise zu, doch sie schien schon eingeschlafen.
Es war schade. Irgendwie. Ein bisschen. Aber ich würde sie wenigstens betrachten können. Und bei Gott, das tat ich auch. Ich lag stundenlang neben ihr, hielt sie im Arm und beobachtete ihr hübsches Gesicht, die zuckenden Augenlider, während sie träumte.
Und mich überkam dasBedürfnis länger bleiben zu können. Ich wollte meine Kinder begrüßen, ihnen Frühstück machen, sie zur Schule bringen. Und ich wollte mich von Susan verabschieden. Richtig verabschieden.
Doch als ich auf den Wecker schaute und sah, dass es bereits 6 Uhr war war mir klar, dass ich gehen musste, um mein Versprechen zu halten. Ich würde weg sein, bevor sie aufwachte. Um ihr zu zeigen, dass sie sich auf meine Aussagen verlassen konnte. Ich würde kein Versprechen ihr gegenüber mehr brechen. Meine Angestellten taten mir nur jetzt schon leid.
Sie würden leiden müssen.

Seufzend erhob ich mich also, hauchte Susan einen Kuss in den Nacken und schlüpfte nach dieser erneut schlaflosen Nacht in meine Sachen. Dennoch brauchte ich einen Moment um den Raum zu verlassen. Ich wollte sie nicht allein zurücklassen, verdammte Scheiße.
Mit schwerem Herzen wandte ich mich ab, schloss die Tür leise hinter mir und lief noch einmal in die einzelnen Zimmer der Kinder. Wenigstens von ihnen wollte ich mich verabschieden. Susi war Gott sei Dank noch zu verschlafen um zu verstehen was ich ihr sagte. Sie umarmte mich, sagte mir, dass sie mich liebte und schlummerte dann wieder ein. Samantha war sowieso ein Morgenmuffel. Ebenso wie ich in ihrem Alter und ich kassierte nur einen Schlag mit dem Kissen, den ich lächelnd zur Kenntnis nahm.
Sam war da schlimmer. Er sah verheult aus. Und müde. Ganz so, als habe auch er die halbe Nacht nicht geschlafen.
"Champ,was ist los?", fragte ich leise, als ich mich zu ihm ans Bett setzte. Und schon hatte ich meinen kleinen Mann an der Brust kleben. Die Arme hatte er um mich geschlungen, sein kleiner Körper zitterte und ich hörte, wie er leise schluchzte.
"Schon gut, Baby.", versuchte ich ihn leise zu trösten und legte die Arme um ihn, als ich ihn sanft hin und her wog.
Sam lebte in der Regel nach dem Motto 'Männer heulen nicht.' und 'Dad heult vor allem auch nicht.'. Deswegen tat er mir im Moment nur noch mehr leid. Er sagte mir zwar nicht, was genau ihn bedrückte, aber ich meine, wir können es und Beide denken. Auch mein Großer litt unter der Situation. Auch er war immerhin nur ein Kind, mit dem Wunsch nach Familie.

Erst als Sam in meinen Armen eingeschlafen war legte ich ihn zurück in sein Bett, deckte ihn zu und strich ihm sanft durchs Haar. Ich selbst würde mir den Schmerz erst erlauben, wenn ich das Haus verlassen hatte. Keine Sekunde früher.
Also legte ich Susan noch einen Zettel hin zumindest Sam schlafen zu lassen und verließ dann das das Haus. Eswar vollkommen still, drinnen wie draußen. Draußen wurde die Stille nur vom Prasseln des Regens unterbrochen. Ich würde nicht mitbekommen, wie das Haus langsam zum Leben erwachte. Heilige Scheiße, diese depressive Ader kannte ich an mir gar nicht. Es war Zeit sich abzulenken. Also machte ich mich ohne Umwege erst auf den Weg nach Hause, um mich zu duschen und umzuziehen, und dann zum Label.

tbc: Red Bedroom Records :: Sams Büro

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Susan West

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Anzahl der Beiträge 70

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mi Apr 04, 2012 1:53 am

Als ich die Augen öffnete, wusste ich noch nicht recht was los war. Ich fühlte mir der Hand auf die andere Seite des Bettes und spürte, dass er nicht mehr da war. Er hatte sein Versprechen wirklich gehalten, er war bevor ich wach wurde gegangen. Es war untypisch für ihn, denn gerade in dieser Situation, in der er etwas wollte, war es untypisch, dass er einfach verschwand. Ich setzte mich im Bett auf, zog die Decke an mich heran und starrte vor mich hin. Er war weg. Kurz lächelte ich doch dann merkte ich wie mir die Tränen in die Augen schossen. Sam war der eine, den, den ich immer in meinem Leben geliebt hatte und die Nacht, ich weiss, er hat mich beobachtet und ich weiß, dass er nicht gehen wollte, doch ich hatte ihn dazu gezwungen. Dazu gezwungen seine Familie wieder zu verlassen und ihn gezwungen damit leben zu müssen.

Ich schmiss ein Kissen aus dem Bett und weinte. Ich weinte mir alles von der Seele was mich zum grübeln brachte, wofür ich mich hasste und dafür, dass ich meinen Kindern verwehrte eine Familie zu haben. Ich weinte für all den Schmerz den ich meinen Lieben brachte und dafür, dass ich wirklich alles was wir je hatten zerstört habe, nur weil ich nicht mehr wusste wer ich bin. Aber ich liebte ihn doch, warum sah ich das nicht ein? Warum sagte ich nicht einfach, dass er nach Hause kommen sollte? Warum konnte ich mir nicht eingestehen dass es genau das war was ich wollte? Das Monster. Es war dieses kleine Monster in meinem Kopf, welches mich zwang all das zu tun und zu ignorieren, dass ich selbst nicht glücklich war. Und verdammt nein, ich war nicht glücklich. Ich hasste mein Leben ohne ihn, ohne meinen Alltag, ohne die Kleinigkeiten die mein Leben lebenswert gemacht hatten. Und doch würde ich daran nichts ändern können.
Als die Tür aufging versuchte ich meine Tränen zu verstecken, doch Samantha steckte ihren Kopf schneller durch die Tür als ich reagieren konnte. "Ich hab dich weinen gehört Mum." sagte sie und kam zum Bett rüber. Es war der Moment in dem ich für meine Tochter nicht die Starke sein konnte und der Moment in dem ich meine Fassade der Glücklichkeit fallen ließ. Sie lehnte sich an mich und schloss mich in die Arme. Und ich tat etwas, was ich noch nie in meinem Leben getan hatte, ich weinte an der Schulter meiner Tochter. Sie blieb, eine lange Weile, bis ich mich irgendwann beruhigt hatte, dann sah ich sie an. "Danke" sagte ich nur leise und sie lächelte mich an. "Alles wird wieder gut" sagte sie und umarmte mich noch einmal ganz fest. Sie war nicht mehr das kleine Mädchen das nichts verstand. Sie wusste genau was in mir vorging und sie verstand worum es ging. "Samy hat die ganze Nacht geweint, Dad schrieb wir sollen ihn schlafen lassen." sagte sie mir dann und ich spürte, dass sich was ändern muss. Mein Sohn weinte Nachts, meine Große verstand mehr als ich glaubte und meine Kleine, sie hatte ihr Strahlen in den letzten Monaten verloren. Ich musste einfach was ändern. Wenn es so weiterging zerstörte ich nicht nur meine Kinder weiter sondern auch mich. Ich würde mich irgendwann komplett verlieren und vielleicht dadurch sogar meine Kinder.
Doch was sollte ich tun? Sollte ich Sam bitte nach Hause zu kommen, bei uns sein? Sollte ich versuchen einfach wieder ein normales Leben wie früher mit ihm zu führen in der Hoffnung dass alles gut werden würde? Was würde aber passieren wenn es nicht der Fall war? Ich hatte vielleicht die Motivation alles wieder richtig zu biegen, aber ich hatte nicht die richtigen Antworten dafür. Doch es brach in mir hervor, dass alles was ich wollte nur er war.

Ich stieg zusammen mit meiner Tochter aus dem Bett, wir liessen die anderen beiden schlafen und gingen zusammen in die Küche um zu frühstücken. Meine Tochter war einfach nur da und ich spürte, dass sie mich nicht alleine lassen würde solange sie merkte, dass es mir nicht gut ging.

tbc: Central Park - Allee

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