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 Küche

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Susan West

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BeitragThema: Küche   Mo März 26, 2012 4:10 am



Das ist unsere Küche, in der ich mich eigentlich sehr oft aufhalte. Meine Kinder und ich kommen mindestens einmal am Tag dort zusammen und Essen gemeinsam. Das finde ich sehr wichtig und diese Regel wird auch niemals im Leben gebrochen. Naja, so lange sie noch unter meinem Dach leben.
Und wenn es sich gerade nicht ims Kochen oder Essen dreht halte ich mich trotzdem gerne in der Küche auf, genauso wie die Kinder dort gern ihre Hausaufgaben machen. Es ist eigentlich der wichtigste Raum in unserem Haus.

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Sam West

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 5:50 am

cf: Upper East Side :: Susans Haus :: vor dem Haus

"Wir waren im Central Park. Susi hat die ganze Zeit getobt und fremde Menschen bezirzt. Du weißt ja, wie süß sie ist, wenn sie etwas gefunden hat, was ihr Spaß macht."
Langsam ließ ich mich auf einem der Hocker sinken.
"Und Sam und Samantha haben mir ihr Herz ausgeschüttet. Gott, sie werden ja so schnell erwachsen."
Nachdem Susan mir einen Kaffee hingestellt hatte, griff ich nach ihrer Hand und hielt sie fest.
"Man verpasst ne Menge, wenn man sie nicht jeden Tag sieht.", bemerkte ich leise, zog sie an mich und spreizte die Beine ein wenig, um sie dazwischen zu ziehen. Eine Hand legte ich an ihre Hüfte, mit der anderen strich ich ihr eine Strähne hinters Ohr und ließ die Hand an ihrer Wange liegen.
"Susi, wir können doch nicht ewig so weiter machen. Ich meine... was hab ich dir denn nicht geben können, hm? Wieso bist du so unzufrieden mit mir?"
Zärtlich strich ich ihr mit dem Daumen über die Unterlippe und seufzte.
"Ich vermisse dich. Ich hasse es alleine zu schlafen.", gestand ich leise.

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Susan West

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:25 am

cf-Upper East Side-Susans Haus-vor dem Haus

Ich hatte gewusst, dass es eine Steilvorlage war, die er auch gekonnt ausnutzte. Er wäre aber nicht Sam gewesen, wenn er es nicht gemacht hätte. Auf seine Aussage hin verdrehte ich die Augen. "Ja das hättest du wohl gern." Ich kannte ihn nun schon so lange und bei ihm musste man eben vorsichtig sein was man sagte. Das Schönste aber war, dass er immer zuhörte und sich Dinge merkte, die man Wochen zuvor gesagt hatte, auch wenn man bei ihm manchmal das Gefühl hatte das er gar nicht zugehört hatte.
"Typisch Susannah, dass hat sie allerdings doch eher von dir, das bezirzen." sagte ich als ich dabei war Sam einen Kaffee einzuschütten.
Ich stellte ihm die Tasse hin und sah ihn an. "Sie werden zu schnell erwachsen, viel zu schnell." Das musste ich leider auch zugeben und es gefiel mir eigentlich gar nicht. Ich würde wohl zu den Müttern gehören die ein Problem damit hatten loszulassen.
Bevor ich aber noch näher auf das Thema eingehen konnte, hatte er schon meine Hand ergriffen und mich zu sich gezogen. Der Mann hatte eine so ungeheure Anziehungskraft, dass war kaum vorstellbar. Ich lauschte seinen Worte während seine Hand an meiner Wange liegen blieb. Ich wusste, mich da gegen aufzulehnen würde nichts bringen. "Sam du hast da was nicht verstanden. Ich bin nicht unzufrieden mit dir gewesen sondern ich bin unzufrieden mit mir. Ich sehe in den Spiegel und kann mich nicht ab. Ich werde älter und älter und scheine in meinem Leben nichts, aber auch wirklich nichts erreicht zu haben." erklärte ich ihm dann. "Es gibt viele Nächte in denen ich mir nichts sehnlicher Wünsche als mich umzudrehen und dich neben mir liegen zu haben. Doch wenn ich dann wach werde will ich es nicht mehr. Verdammt Sam ich kann es dir nicht mal erklären." sagte ich dann leiser, weil es mir unendlich peinlich war. Ich konnte das was in mir vorging nicht in Worte fassen.

Ich löste mich aus seiner Umarmung und trat einen Schritt zur Seite. "Sam ich arbeite jetzt wieder und glaub mir, ich hasse den Job aber ich muss mir beweisen das ich es alleine schaffe." Ich merkte eigentlich gar nicht wie dämlich diese Worte klangen aber das war das, was mein Inneres von mir verlangte. Eigenständigkeit die ich nie im Leben hatte lernen dürfen.

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Sam West

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:46 am

Ich seufzte und zog meine Hand zurück, als sich entfernte. Sie sah verzweifelt aus. Wirklich verzweifelt und es tat weh zu wissen, dass ich es nicht rechtzeitig bemerkt hatte.
"Aber hätte es denn gleich die Scheidung sein müssen, Susan? Gleich ein Umzug auf die andere Seite des Landes? Gleich so ein heftiger Bruch? Ich meine..."
Seufzend ließ ich mich von meinem Hocker sinken und trat hinter sie. Meine Hände legten sich um ihren Bauch, ich zog sie mit dem Rücken an meine Brust und vergrub mein Gesicht in ihrem Haar.
"Wir hätten eine kleine Pause machen können. Wir hätten... ich hätte deine Affäre sein können."
Das klang absurd, aber die Idee fand ich gut.
"Du hättest die eine kleine Wohnung nehmen können und trotzdem bei uns sein. Wir hätten trotzdem noch eine Familie sein können, Baby."
Liebevoll begann ich ihren Bauch zu streicheln.
"Ich vermisse dich, Prinzessin. Die Arbeit ist scheiße ohne dich. Die Musik macht ohne dich keinen Spaß mehr. Das Essen schmeckt nicht mehr, meine Wohnung ist so verdammt leise. Mein Bett ist so verdammt groß, unter der Decke ist es so scheißekalt. Selbst deine elende Nörgelei ich solle nicht nur in Jeans auf meine Maschine steigen, sondern meine Lederkombi tragen fehlt mir. Und dabei bist du mir damit so sehr auf den Sack gegangen."
Ich drehte sie nun um und legte meine Hände an ihre Wangen.
"Wieso reicht es dir nicht die hübscheste Frau der Welt zu sein? Die beste Mutter, die liebevollste Ehefrau und eine Granate im Bett, hm? Warum zum Teufel reicht dir unser gemeinsames Leben nicht?"
Ich hatte verstanden, dass sie es selbst nicht wusste. Aber ich hoffte einfach, dass die Antwort irgendwo in ihrem Kopf existierte und es nur eine kleine Blockade gab, wieso sie sie nicht aussprechen konnte. Und ich hatte gelernt, dass man eine Frage mehr als einmal stellen musste, um endlich eine Antwort zu bekommen.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 12:04 pm


Er war immer so geduldig, das war schon unfassbar. Jeder andere Mann hätte schon längst einen endgültigen Schlussstrich gezogen. Aber Sam, nein nicht Sam. Hier ging es auch nicht darum, dass er nicht ertragen konnte, dass ich ihn verlassen hatte und er mich einfach um jeden Preis zurück haben wollte. Nein, er liebte mich aus tiefstem Herzen. Ich wusste doch eigentlich was ich ihm antat aber ich konnte nichts, rein gar nicht dagegen tun. Das brannte mich innerlich nieder und ich hasste mich dafür noch viel mehr.
Ehe ich mich versah stand er hinter mir und umarmte mich. Ich hatte es immer so geliebt diesen riesigen, starken Mann hinter mir stehen zu haben. Man fühlte sich so geborgen und so sicher, es war unbeschreiblich schön. Ich wusste, das er ernst meinte was er sagt und wieder verpasste er mir damit einen Stich. Der Pfeil bohrte sich immer mehr in mein Herz das ich es nichtmal aufhalten konnte, dass mir Tränen über die Wangen liefen. Mir wurde immer klarer das ich eine Familie zerstört hatte, dass Leben der Kinder um einige erschwert und auch seines ein ganzes Stück ruiniert hatte.

Doch dann versiegten die Tränen schneller als ich nur darüber nachdenken konnte. Ich drehte mich in seinem Arm zu ihm um und sah ihn an. "Hübsch? Ok, im Moment sehe ich in den Spiegel und finde mich nur alt. Beste Mutter? Welche Mutter würde ihren Kindern so etwas antun? Im Ernst Sam, welche Mutter würde das tun? Und es entschuldigt auch nicht, dass ich mit Susannah weine wenn es ihr schlecht geht. Weißt du wie grausam es ist wenn deine kleine Tochter dich fragt warum WIR Papa nicht mehr lieb haben? Einen kleinen Mädchen zu erklären das wir ihn noch sehr lieb haben aber im Moment nicht mit ihm zusammen sein können, dass ist der größte Mist. Gute Ehefrau? Verdammt." langsam wurde ich wütend und traurig und es war so schwer. Alles was ich sagte dachte ich aber ich kam mir dabei so schäbig vor. "Und warum mir das nicht reicht? Sam du hast fast mein ganzes Leben für mich gesorgt was habe ich denn getan? Und komm mir jetzt nicht mit Kindererziehung und Haushalt. Weißt du was verdammt nochmal das Schlimmste ist? Ich dachte ich hätte mich einfach nicht ausgelebt und ich dachte das wäre der Knackpunkt. Das ist es nichtmal. Selbst Männer die an mir vorbeigehen, die ich irgendwie interessant finde, gott, ich komm nicht mal Ansatzweise in Wallung. Ich weiss einfach nicht warum es so ist aber es ist nun mal so." Ich hatte kaum noch Luft um zu reden. Nein ich war keine schlechte Mutter, eigentlich nicht und auch sicher nicht hässlich aber das war das was sich in meinen Kopf gebrannt hat und sich nicht auslöschen liess.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 12:22 pm

Ich seufzte leise.
"Ach, Susi. Du bist verwirrt. Du... weißt nur noch nicht ganz was du willst. Weil du nämlich auch noch ein bisschend er Kindskopf bist, den du mir immer vorwirfst. Du musst nur..."
Ich verstummte. Ich hatte keine Ahnung, was sie musste. Ich hatte ja nicht mal eine Ahnung was sie brauchte. Ich hatte immer gedacht, ich hätte ihr alles gegeben, was sie brauchte.
Und ich persönlich fand schon, dass sie einiges geleistet hatte. Vor allem was Kindererziehung und Haushalt anbelangte. Wenn ich die Kinder allein erzogen hätte... scheiße, ich hätte unsere Kinder sowas von vermurkst. Sie würden jetzt schon Drogen nehmen und sich zu Fremden in die Betten geflüchtet.
Doch Susans nächste Worte ließen mich aufhorchen und ich spürte wie die Eifersucht in mir hochbrodelte.
"Na, ich will doch auch hoffen, dass du bei fremden Männern nicht in Wallung kommst.", fuhr ich sie heftiger an, als eigentlich beabsichtigt.
"Verdammt noch mal, du bist meine Frau! Meine! Kein anderer Kerl wird dich haben. Und wenn ich ihn persönlich kastrieren muss!"
Gott, wie mich allein die Vorstellung schon anwiderte, dass sie sich von einem Anderen anfassen ließ. Da war eigentlich alles andere vergessen. Denn wenn ich eins verhindern wollte, dann, dass ich sie mit einem anderen Kerl teilen musste. Sie war mein Mädchen. Schon immer gewesen. Und ich würde nicht zulassen, dass diese Lippen von einem anderen Mann als mir berührt wurden.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 12:45 pm

"Das ich verwirrt bin, dass weiss ich selber. Und was muss ich? Sags mir? Dir fällt dazu nämlich genauso wenig ein wie mir." gab ich dann zurück und musste mich im nächsten Moment auch schon von ihm anfahren lassen. Das er eifersüchtig war, dass war nun wirklich kein Geheimnis, aber wollte er mir nun sagen das ich die Finger von anderen Männern lassen soll und es bei ihm mit den Frauen wahrscheinlich ein Volkssport war? Ich schüttelte den Kopf und sah ihn dann funkelnd an. "Ach komm bitte, als wenn du dir nur Pornos anschaust." zischte ich ihn an und stellte leider Gottes fest das selbst ich eifersüchtig war. Natürlich hatte ich mir oft meine Gedanken gemacht und mich gefragt was er macht, mit wem und warum, und da kamen auch andere Frauen in meinem Kopf vor. Das hatte mich immer rasend gemacht, aber selbst wenn es eben so war, dann hatte er doch sein gutes Recht dazu. Aber hey, eifersüchtig machte es mich trotzdem.

"Glaubst du nur weil ich mich von dir getrennt habe, hat sich irgendwas an meinen Gefühlen für dich geändert? Scheisse du bist immer noch der Eine, der den ich immer wollte. Aber manchmal hasse ich dich so sehr das ich dir den Hals umdrehen könnte. Du hast immer alles für uns getan, dass steht ausser Frage aber hast du irgendwann auch mal wirklich über mich nachgedacht? Ich liebe jedes meiner Kinder abgöttisch und sie sind mein Leben, aber ich hatte nie die Chance etwas aus mir zu machen. Ich weiß du kannst nichts dafür und es tut mir auch wirklich leid das ich so denke, aber manchmal hasse ich dich einfach und im nächsten Moment hab ich wieder so eine Sehnsucht nach dir das es mich fast umbringt." Ich musste mich einfach setzen. Ich wollte ihm das alles nicht sagen und es verwirrte mich alles umso mehr und ob uns das so gut tun würden? "Ich war immer dein und ich werde immer dein sein also war ich nie ein eigenständiger Mensch und werde es auch nie sein." sagte ich dann traurig. Ich wischte mit der Hand die Tränen aus meinem Gesicht, es tat mir so weh und ich wusste das ich ihn mit dem letzten Satz sicher verletzt hatte.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 12:54 pm

Fassungslos hörte ich ihr zu und musste mich zwingen ruhig zu sein. Ich hatte ihr noch widersprechen wollen, hatte ihr sagen wollen, dass ich niemals eine andere Frau haben könnte. Weil SIE mein Leben war. Weil ich jede nur mit ihr vergleichen und immer unbefriedigt zurück bleiben würde. Weil ich ein Versager sein würde, würde ich versuchen eine Andere zu haben. Das war mir früher nie so gegangen. Selbst betrunken war es nie ein Problem gewesen eine Frau glücklich zu machen. Aber nachdem ich Susan zum ersten Mal gesehen hatte, da waren alle anderen Frauen neben ihr verblasst. Sie machten mich nicht an, ich fand sie häufig nicht mal hübsch. Mit einer Anderen im Bett würde ich mich höchstens blamieren.
Und im Moment bereute ich das fast. Denn ihre Worte trafen so heftig, schlugen mir mit Anlauf ins Gesicht und ließen meine Muskeln verkrampfen.
"Du kannst also bei mir nie die sein, die du wirklich bist? Weil ich dich einenge? Weil ich dich liebe? Ich hindere dich also zu sein, wer du bist? Weil ich dich liebe bist du nicht glücklich? Kannst du nicht glücklich sein?"
Gott, ja verdammt. Ich war ne Dramaqueen, aber was sollte denn der verdammte Mist? Ich musste hier weg. Dringend. Sonst würde ich sie erwürgen.
"Ich bringe Susannah morgen wieder zurück. Ich warne dich, Susan. Stellst du meinen Kindern einen Fremden vor, dann lernst du mich kennen. Dieses Gespräch ist noch nicht zu ende. Aber ich muss mir nicht vorwerfen lassen, dass ich dich einsperre."
Wütend wandte ich mich ab.
"Susannah!", brüllte ich die Treppen nach oben.
"Komm, wir wollen fahren."

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 1:07 pm

Ich hatte es gewusst, ich hatte gewusst, dass ich ihn damit treffen würde. Dabei war das noch nichtmal böse gemeint, aber ja, logisch war das er nur das hörte, was er hören wollte. Die nächsten Momente konnte ich dann leider nichts mehr sagen, denn er hielt mir einiges vor und daran merkte ich, dass es für mich nicht machbar war ihm wirklich zu erklären was in mir vor ging.
Als er sich dann allerdings von mir abwandte und gehen wollte, wurde ich wieder wütend. Ich ging ihm sofort hinterher und erwischte ihn an der Treppe. "Ich soll mich vor dir nicht verstecken aber du kannst nicht mal das Gespräch mit mir zuende führen? Hast du erwartet das nichts negatives von mir kommen wird? Der eine Satz, der bringt dich so zur Weißglut dabei ist es.....gott Sam hast du mir zugehört?" Im nächsten Moment stand Susannah oben an der Treppe und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass sie mehr mitbekommen hat als mir lieb war. Neben ihr erschien dann Samy. "Ihr...ihr...ihr verlangt von uns das wir uns benehmen und was tut ihr? Ihr kümmert euch nur um eure Sachen und wie es uns dabei geht interessiert keinen von euch beiden...ich...ich...." Dann nahm er seine Schwester in den Arm und zog sie von der Treppe weg. Ich wusste genau was er sagen wollte. Nicht wir, ich verletzte meine Kinder so sehr.

Für mich war schon eine kleine Welt zusammen gebrochen aber jetzt brach sie ganz. Ich schaffte es in fünf Minuten meinen Ex-Mann zu verletzten und meine Kinder. Ich ließ mich auf die Treppe sinken und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. "Nimm bitte die Kinder mit wenn du gehst." flüsterte ich leise. "Bitte".

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 1:15 pm

Als Susan mich festhielt und auf mich einsprach war ich herum gefahren, um ihr einiges an den Kopf zu werfen, doch ihr Gesichtsausdruck ließ mich verstummen und ich sah die Treppe hoch. Sam und Susannah stand dort, hatten wahrscheinlich den Streit mitbekommen und es zerriss mir beinahe das Herz, sie so zu sehen. Gott, wieso war diese Familie zerbrochen? Wir liebten einander. Alle. Am liebsten hätte ich mir Susan geschnappt, sie zu einem Arzt geschleppt und ihn angefleht ihren Kopf wieder in Ordnung zu bringen.
Doch nun ließ ich seufzend die Schultern hängen, folgte Susan mit meinem Blick, als sie auf die Stufen sank und ihr Gesicht in den Händen vergrub. Schweigend hockte ich mich vor sie und sah zu ihr hoch.
"Susi... lass uns den Abend gemeinsam verbringen. Komm schon. Wir könnten für12 Stunden alles vergessen. Wir essen gemeinsam, bringen die Kinder ins Bett, nachdem sie genörgelt haben, dass sie noch gar nicht müde sind, wir lassen uns geschafft ins Bett fallen und genießen es mal nicht allein einzuschlafen zu müssen. Morgen früh bin ich weg, bevor du die Augen aufschlägst. Lass uns einfach nicht über und reden.", flehte ich leise.
"Nur 12 Stunden, Baby. Mehr verlange ich gar nicht."
Sie konnte doch nicht denken, dass ich von einem Augenblick auf den Anderen auf die verzichten konnte, oder? Mal angesehen davon, dass sie kein Recht hatte mir Vorwürfe zu machen. Aber ihr das nun zu sagen widersprach meinem eigenen Plan. Und ich brauchte einfach eine Auszeit. Ich brauchte meine Susi und meine Familie. Und Ruhe hatte ich schon immer nur bei ihr finden können.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 1:28 pm


Ich war froh das ich es schaffte ihn wieder zu beruhigen. Ich wusste das es in ihm noch brodelte aber er schaffte es recht schnell sich wieder unter Kontrolle zu bringen. Er machte mir einen 12 Stunden Vorschlag und ich dachte kurz darüber nach. Hatte ich was zu verlieren? Würde es mich umbringen? Nein, nichts dergleichen würde passieren. Und wenn Sam sagte er war morgens wieder weg, dann würde er es auch sein. Vielleicht würde es mich ja weiterbringen? Vielleicht sah ich dann das was ich die ganze Zeit zu sehen versuche. Ich wischte mir die letzten Tränen aus dem Gesicht und sah ihn an. "Aber verlang nichts unmögliches von mir, ok?" fragte ich ihn dann um klar zu stellen, dass ich nicht innerhalb von ein paar Minuten so tun konnte, als wenn alles wäre wie früher.

Ich rückte ein Stück nach vorn, nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn auf die Stirn. Dann sah ich ihn an und lächelte. "Ich hol die Kinder und du kochst." Ich zwinkerte ihm und stand dann auf. Ob das funktionierte? Also das Kochen sicher nicht aber der Rest? Ich wusste es nicht aber ich hatte ihn schon so sehr verletzt das ich es nicht übers Herz brachte es nicht zu versuchen. Nochmal drehte ich mich zu ihm weil er noch immer da stand wie ein begossender Pudel. "Glaub mir, du wirst den Kinder viel Spaß bereiten wenn du kochst." Innerlich prustete ich eigentlich vor lachen weil man konnte ihm nicht viel nachsagen, aber das er nicht kochen konnte, dass wusste ich. "Samy, Samantha, Susi," rief ich nach oben. "Euer Vater kocht heute für uns. Ich würde es mir nicht entgehen lassen." Ich wusste, dass ich sie damit kriegen würde und früher oder später würden sie in die Küche kommen.

"Sie werden kommen, ganz sicher." sagte ich zu ihm, ging zurück in die Küche und setzte mich auf den Hocker. Im ganz argen Fall würde ich mich einmischen. Ich versuchte nun runter zu schlucken was gerade war. 12 schöne Stunden. "Ich wette du hast gedacht das ich koche." sagte ich und lehnte mein Kinn auf meine Hand.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 9:20 pm

Ich nickte auf ihre Bitte nicht zu viel zu verlangen, verzog aber wenig später schon wieder das Gesicht. Ich sollte nicht unmögliches verlangen und ICH sollte kochen? Seufzend schüttelte ich den Kopf, folgte ihr aber in die Küche.
"Ich hatte gehofft, dass es Sex gibt.", erwiderte ich leichthin und versuchte mich nun in ihrer Küche zurecht zu finden.
Seufzend durchsuchte ich die Schränke, hörte irgendwann die Kinder die Treppe hinunter tapsen und seufzte leise, als ich ihre vorwurfsvollen Blicke sah.
"Wollt ihr uns nun beweisen, dass ihr doch miteinander auskommt?", fragte Samantha und hob mürrisch eine Augenbraue.
"Nein, wir wollen lediglich beide den Abend mit euch verbringen.", antwortete ich.
"Und da kochst du? Sollen wir den nächsten Morgen nicht mehr erleben?", hörte ich Sam dann scherzen und ich lachte leise.
"Danke für das Vertrauen in deinen alten Herren."
Schmunzelnd sah ich zu meinen Kindern, die nun etwas besser gelaunt wirkten und schloss Susannah, die zu mir gekommen war, um sich an mich zu kuscheln in die Arme und hob sie hoch, um sie auf die Küchenanrichte zu setzen.
Sie verriet mir immer wieder so etwas stand, mahnte mich an, wenn ich etwas auf dem Herd zu vergessen drohte und auch Sam und Samantha standen irgendwann bei mir, halfen mir entweder beim Gemüse schneiden oder ärgerten mich, in dem sie mir Zutaten stibitzten und davon naschten, oder seelenruhig zuschauten, wie auf dem Herd etwas verbrannte, ohne dass ich es mitbekam.
Am Ende stand ich da, meine Klamotten mit Fett und allerlei Gemüsesaft versaut, die Gesichter meiner Kinder rot vor lachen, das Essen verbrannt und ich sah mich seufzend zu Susan um.
"Was dagegen wenn wir bestellen?", fragte ich seufzend.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 9:38 pm

Sam hätte sich am liebsten geweigert zu kochen, aber so lief das nun mal nicht. Und das er dann natürlich noch mit Sex um die Ecke kam, wunderte mich eigentlich auch nicht. Sex war wohl wirklich nie ein Thema in unserer Ehe gewesen, dass hatte immer perfekt geklappt. "Gehört der Sex also zu deinem 12 Stunden Plan?" fragte ich ihn und beobachtete wie er in meiner Küche versuchte das zu finden was er brauchte. Natürlich hatte ich keinerlei Ahnung was er da fabrizieren wollte, aber es war genug da, daran sollte es also nicht scheitern.
Wie ich gesagt hatte kamen auch die Kinder irgendwann runter. Es war zum einen das ihre Eltern zusammen in einem Raum waren, dass konnten sie sich nicht entgehen lassen und eben die Tatsache das ihr Vater kocht. Erst waren alle drei etwas mürrisch und verhalten, aber das endete schnell. Die drei halfen ihm wo sie nur konnten aber ärgerten ihn natürlich auch und erschwerten ihm so einiges. Ich hockte an der Theke und wusste einfach nicht mehr wohin vor lauter lachen.

Ich gesellte mich dann zu Susannah, sie lehnte sich gleich an mich und beobachtete Sam mal aus der Nähe. Es war eine Katastrophe aber er hatte es getan ohne sich zu wehren und hatte den Kinder und mir damit eine ziemlich gute Zeit geschenkt. "Mum echt jetzt, wie lang wart ihr verheiratet? 15 Jahre? Warum hast du ihm nicht mal das Kochen beigebracht." fragte mich Samantha als sie wieder was klaute was Sam gerade geschnitten hatte. Ich lachte nur und Samantha beantwortete sich ihre Frage dann direkt selbst. "Ach ja es gibt so Dinge, da kann man machen was mal will.Es bringt einfach nichts." Selbst unsere Samantha bekam wieder richtig gute Laune. Meine Familie zusammen in der Küche. Es war doch wunderschön.

Und dann, dass Essen war fertig, verbrannt, Sam sah aus als hätte man ihn auch gekocht, die Küche glich einem Bombeneinschlag und unsere Kinder liefen noch immer Tränen vor lauter lachen über das Gesicht. Sie waren glücklich. Sam wandte sich zu mir und fragte ob wir nicht doch bestellen sollen. Ich musste so lachen und ging auf ihn zu. Ich stellte mir vor ihn auf Zehenspitzen und lehnte mich ein wenig an ihn an. "Du hast dich unendlich gut geschlagen und ja, lass uns was bestellen weil ich hab echt unendlich Hunger." sagte ich und sah ihm so tief ich konnte in die Augen. Ich suchte irgendwas und ich wollte es einfach nur finden. Es waren nur wenige Sekunden aber in denen vergass ich kurz alles um mich herum. Ich war ihm schon jetzt dankbar für seinen 12 Stunden Plan. Um uns rum hüpften die Kinder und veralberten sich noch selbst. Es war so traumhaft ein so unendlich belebtes Haus zu haben.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 10:02 pm

Als Susi zu mir kam, sich an mich lehnte und mich ansah konnte ich nicht anders. Ich legte die Arme um sie, ließ meine Hände auf ihrem Rücken liegen und beugte mich zu ihr herunter. Ich wollte sie küssen, doch das wäre für die Kinder zu verwirrend gewesen und von Susan hätte ich mir, hier unter Zeugen, wahrscheinlich eine schallende Ohrfeige geben lassen müssen, was die aufgeheiterte Stimmung absolut gekippt hätte. Also legte ich meine Lippen lediglich an ihr Ohr.
"Sex gehört zu jedem Plan, Babe.", raunte ich dann leise, küsste ihr Ohrläppchen und tätschelte sanft ihren Po, bevor ich mich den Kindern wieder zuwandte.
"Na dann. Wo sind die Prospekte?", fragte ich neugierig und ließ mir gleich eine ganze Auswahl zeigen. Doch wir konnten uns wie immer nicht entscheiden. Also wurde wie üblich eine Runde durch verschiedene Lieferdienste telefoniert, bestellten Pizza, Finger Food, Chinesisch, Nudeln und allerhand anderes Zeug und ich schickte die Kinder nach oben, damit sie sich schon mal in ihr Schlafzeug werfen konnte.
Früher hatten wir das Regelmäßig gemacht. Im Wohnzimmer auf der großen Couch gesessen, den Schlafplunder schon am Körper, um uns herum jede Menge Fast Food und wir erzählten einander von unserem Tag.
Ich liebte solche Abende.
Nachdem die Kinder verschwunden waren sah ich wieder zu Susan und seufzte leise. Ihr Wangen waren noch ein wenig gerötet, ihre Augen noch ein bisschen feucht, von den ganzen Freudentränen, und doch sah sie wunderschön aus.
Langsam trat ich wieder auf sie zu, legte die Arme erneut um sie und drückte sie sanft an mich. Meine Lippen drückte ich auf ihre Stirn und ich schloss genüsslich die Augen.
"Ich liebe dich.", flüsterte ich dann leise.
Würde sie es erwidern, dann fand ich vielleicht den Mut sie zu küssen. Gott, ich wagte es nicht meine eigene Frau zu küssen. Wenn es die Scheidung schon nicht getan hätte, dann hätte mir dieser Moment gezeigt, dass in meinem Leben gerade einiges schief lief.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 10:18 pm


Es knisterte. Ja es knisterte. Aber ich hatte es nicht anders erwartet. Er war noch immer der Mann meiner Träume, daran hatte sich ja nichts geändert. Nur leider hatte er diesen einen Platz an meiner Seite durch meine Kriese verloren. Es war wieder einmal unfassbar was aus einem Menschen werde konnte und wie sehr seine Psyche im ein verrücktes Spiel aufdrücken konnte. Dabei wollte ich es doch nicht spielen.
Als ich so vor ihm stand legte er gleich seine Arme um mich und mir dann mit seiner tiefen Stimme ins Ohr raunte bekam ich gleich eine Gänstehaut. Doch er wandte sich dann gleich den Kindern zu und ich bleib wie in Trance kurz stehen. Ja man, ich hatte das sehr vermisst und ich würde mir das alles gern wiederholen, aber da war dieses Monster in meinem Kopf welches mich Zwang mein Leben eine andere Richtung zu geben.
Ich ließ mich vom Essenplan aus meinen Gedanken ziehen und wie immer schafften wir es nicht was rauszusuchen. Also würden sich die Lieferdienste die Klinke in die Hand geben und einer nach dem anderen würde kommen und uns was anderes bringen. Das kannte ich aber schon. Der eine wollte das, der andere das, das war ein chaotischer Abend der Familie West.

Sam hatte die Kinder nach oben geschickt um sich schon mal in ihre Schlafklamotten zu packen. Sie waren ohne sich zu wehren nach oben gegangen. Es lag daran, dass so ein Abend monatelang her war und sie sich auch darauf freuten. Nach Monaten wieder ein Tag zusammen mit der Familie. Da ich sah wie gut es meinen Kindern tat hätte ich mich vielleicht viel früher darauf einlassen sollen.
Als die Kinder nach oben gegangen waren, trat Sam wieder auf mich zu und schloss mich in die Arme. Einen kurzen Moment ließ ich meine Hände neben meinem Körper hängen doch dann schloss ich ihn auch in die Arme und legte meine Hände auf seinen Rücken. Es war wunderschön diese Wärme zu spüren. Dann sagte er die Worte. Die Worte die schon so lange nicht mehr in so einer wundervollen Situation gehört hatte und ja verdammt, ich liebte ihn auch noch so sehr und das würde sich wahrscheinlich nie ändern, aber wenn ich es ihm nun sagte, was würde er dann denken? Denn nur weil es so war änderte es nichts an der Situation. Aber hatte er es nicht verdient diesen Wunsch erfüllt zu bekommen? Seine Lippen lagen noch auf meiner Stirn und ich wollte diesen Moment einfach einfrieren, es schien gerade alles so leicht.
Ich konnte den Moment nicht ruinieren, vielleicht entwirrte er meine Gedanken, vielleicht heilte er mich von dem was in mir vor ging. "Ich ...... ich....." warum stotterte ich denn? Es war Sam, die Liebe meines Lebens. "Ich Liebe Dich auch" sagte ich dann leise, fast unhörbar, weil ich wiedermal Angst hatte damit einen Fehler gemacht zuhaben und sich nun wieder alles erschwerte. Ich sah dann zu ihm auf und für diesen kurzen Moment war ich wieder glücklich.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 10:29 pm

Sie erwiderte es. Wenn auch erst zögerlich. Aber das war egal. Denn sie sagte es. Und Susan log nicht. Wenn ich eins mit Gewissheit sagen konnte, dann dass sie nicht log. Und das machte mich unfassbar glücklich.
Und als sie hoch sah, mich mit diesem liebevollen und unglaublich gütigem Blick bedachte, da konnte ich es auch in ihrem Blick sehen, dass sie mich immer noch liebte. Es würde nach den 12 Stunden nichts ändern, das war mir klar. Aber innerhalb dieser kleinen Auszeit, die wir uns meiner Meinung nach ruhig häufiger nehmen konnten, denn in der Auszeit war alles gut, da war es wieder so wie früher. Sie war meine Frau. Sie liebten einander.
"Ich weiß, Prinzessin.", erwiderte ich also nur wie immer leise, legte eine Hand an ihre Wange und strich mit dem Daumen über die weiche Haut.
Pff, als ob ich dieses Wesen jemals mit einem anderen Mann teilen würde. Im Leben nicht. Nur über meine Leiche. Und ich würde ihr auch zeigen, dass sie auch nach den 12 Stunden nicht mal an einen anderen Mann denken brauchte. Denn niemand konnte ihr das geben, was ich ihr gab.
Langsam beugte ich mich also zu ihr herab, strich mit meinen Lippen ihre Augenbrauen nach, küsste mich ihre Wange entlang, hauchte ihr kleine Küsse aufs Auge und die Nase, bis ich endlich ihre Lippen fand.
Die Kinder waren noch oben und ich betete, dass sie es zulassen würde. Ich flehte beinahe schon, dass sie mich nicht abweisen würde. Egal ob heute Nacht mehr geschehen würde, dieser eine Kuss war mir wichtig. Verdammt wichtig.

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Susan West

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 10:44 pm

Als er sagte, dass er es wusste, wusste ich, dass er nicht nur meinte, dass ich ihn liebe, sondern auch das es morgen nicht alles wieder gut sein würde. Um ehrlich zu sein wusste ich ja gar nicht ob es überhaupt wieder gut werden würde. Meine Mutter war die, die sagte, dass Sam und ich definitiv bis zum Ende unseres Lebens zusammen bleiben würden. Vielleicht hatte sie recht, vielleicht aber auch nicht. Obwohl, Mütter hatte immer Recht. Unweigerlich.
Ich spürte Sams Lippen und es war wunderschön. Mein ganzer Körper kribbelte und er verlangte nach mehr, viel mehr. Aber da kam dann leider dieser beschissene Gedanke durch, war das richtig? Ich glaube in unserem momentanen Leben war nichts, aber auch gar nichts wirklich richtig, somit was konnte ich falsch machen.

Ich genoss die Zuneigung und das Knistern und als er dann meine Lippen mit seinen traf, zuckte ich für einen Moment ein kleines Stück zurück. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Hände zitterten. Morgen würde ich mich hassen wenn ich dem Moment nun auswich und ich würde mich hassen wenn ich den Moment zuließ. Doch meine Gedanken verflüchtigten sich und gingen in Rauch auf, verschwanden. Ich überbrückte die kleine Distanz zwischen unseren Lippen bis sie sich wieder trafen.

Meine Arme schlangen sich um seinen Hals, ich ging noch ein Stück näher auf ihn zu, so dass nichts zwischen uns gepasst hätte und ließ mich ohne Gedanken auf diesen einen Kuss ein. Ich hatte mein Verlange kaum unter Kontrolle aber ich wusste, dass ich es noch nicht konnte. Seine Lippen fühlten sich so wundervoll an und hach. Doch ich löste meine Lippen von seinen, aber wirklich wieder nur ein kleines Stück. "Sam, ich...." und weiter kam ich nicht. Mein Atem ging schwer und ich hasste ihn dafür das er es immer wieder schaffte mich so aus dem Konzept zu bringen, mich schwach zu machen. "Ich sollte auch bei dir nicht in Wallung kommen." fügte ich dann leise hinzu und musste doch lächeln.

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Sam West

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:01 pm

Als sie es tatsächlich zuließ legte ich meine Hände auf ihren Rücken und presste sie ein bisschen fester an mich. Ich liebte es ihren Körper an meinem zu spüren. Sei es nun mit Kleidung oder ohne. Aber allein dieses Gefühl ihres sich hebenden Brustkorbs, der gegen meinen drückte, ihren Herzschlag zu spüren, das berauschte mich. Egal wann und wo und wie. Aber es zeigte mir eben immer wieder, dass wir einfach zusammen gehörten, das wir zueinander passten wie kein anderes Paar. Eben dass es richtig war.
Sie löste sich viel zu schnell von mir. Ich hatte nicht die Möglichkeit den Kuss zu vertiefen, ihr zu zeigen, wie sehr ich mich nach ihr und ihrem Körper und dieser verdammten Nähe sehnte, aber ihre Worte ließen mich schmunzeln.
Lächelnd lehnte ich meine Stirn an ihre, legte einen Hand an ihren Hals und drückte mit dem Daumen ihren Kopf ein wenig hoch.
"Baby, bei mir darfst du in Wallung kommen.", erwiderte ich leise.
"Ich bitte sogar darum. Es ist ok. Auch wenn ich nur deine kleine dreckige Affäre bin."
Erneut hauchte ich ihr einen Kuss auf die Lippen.
"Ich bin da ganz unkompliziert weißt du. Immerhin, ich bin nicht verheiratet, meine Kinder leben bei meiner Ex. Wir können uns ausleben. Ich hab eine große Wohnung ganz für mich allein. Ich bin die perfekte Affäre."
Ich wusste, ich redete Blödsinn. Aber sie liebte meinen Blödsinn. Zumindest hatte sie den sonst immer geliebt. Und auch wenn mir Sex nicht das Wichtigste in unserer Beziehung gewesen war, so war er doch die Möglichkeit sie bei mir zu haben. Vielleicht auch häufig bei mir zu haben. Also wollte ich wenigstens versuchen die Chance zu nutzen.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:21 pm

Auch Sam musste Schmunzeln. Und dann redete er Blödsinn und ich musste ihn dabei ansehen. Ich lächelte ihn an und wurde dann wieder ernst. "Aber du weisst, dass mein Ex-Mann dich kastiert wenn er uns erwischt?" sagte ich dann leise und lächelte. "Er mag es nämlich nicht wenn Fremde an mir rumfummeln und weißt du, so heiß ich dich auch finde aber wenn ich jemanden will, dann nur meinen Ex-Mann, deswegen wirst du dir leider eine andere dreckige Affäre suchen müssen." Vielleicht hatte ich damit zu viel gesagt, vielleicht hatte ich in ihm zu viel Hoffnung geweckt, aber es war nun mal einfach so.

Dennoch konnte ich es mir nicht nehmen lassen mir auch noch einen Kuss abzuholen. "Du schmeckst so verdammt gut." sagte ich leise lächelnd und dann, tja dann hörte ich das Kichern in der Tür und verdrehte die Augen. Samy kam neben uns und sah uns dann. "Boar ihr seit so ekelig." Ich lachte. "In das Alter mein Freund kommst du auch bald und dann werde ich das auch mal ekelig finden." gab ich zurück und löste mich von Sam. Ich wuschelte meinem Sohn durch die Haare und sah dann meinen Ex-Mann wieder an. "Und wenn er dich mit unseren Kindern erwischt...." sagte ich und zog meinen Finger über meine Kehle. Mit einem Zwinkernd wandte ich mich meinen Kindern zu und war eigentlich glücklich das sie dazwischen gekommen waren. Andererseits auch nicht, denn der Moment hatte mir viel gegeben.


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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:37 pm

Ich musste schmunzeln. Sie fand mich heiß. Klar fand sie mich heiß. Ich war ihr Ehemann. Und meine Güte, ich würde versuchen ihr heute Nacht zu zeigen wie heiß sie mich fand.
Innerlich schüttelte ich den Kopf. Einen Scheiß würde ich. Ich würde mich an sie kuscheln, sie fest an mich drücken und einfach nur ihre Nähe genießen. Der Rest würde mir verdammt egal sein, Hauptsache sie war da.
Als sie mich erneut küsste schloss ich sofort die Augen, streichelte mit den Fingerspitzen über ihren schlanken Hals und wollte nach ihrem Kompliment den Kuss ein wenig vertiefen, als ich meinen Sohn an der Tür hörte und aufsah.
"Hör mal zu, Champ. Du solltest lieber aufpassen und vom Profi lernen.", erwiderte ich und zwinkerte ihm zu.
Hinter Sam kamen nun auch meine beiden Mädchen die Treppen runter und ich lächelte glücklich.
"Wie wäre es, wenn wir uns schon mal im Wohnzimmer einrichten, hm?", schlug ich vor und sah an mir herab, als Susannah plötzlich mein Bein umarmte. Sanft hob ich sie hoch, damit sie an meiner Hüfte sitzen konnte, auch wenn sie eigentlich schon viel zu alt dafür war und betrachtete sie.
"Aber Daddy... du und Mommy müsst euch auch noch umziehen. Sonst ist es kein Kuschelabend.", erklärte sie leise.
Mein Blick ging zu Susan.
"Weißt du, mein Engel. Die Mama wird sich schon mal umziehen, und wir warten aufs Essen. Was sagst du dazu?", schlug ich vor und Susannah nickte sofort.
Wenn ich Glück hatte, dann vergaß sie, dass auch ich mich noch umziehen musste. Aber Susan hatte sicherlich kein einziges meiner Kleidungsstücke hier.

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BeitragThema: Re: Küche   Do März 29, 2012 11:46 pm

Sam war immer jemand gewesen der sich nahm was er wollte. Das Seltsame war, dass es nie unter Zwang passierte, man gab sich ihm freiwillig hin weil man einfach verdammt nochmal nicht anders konnte. Er konnte Leute mit seiner Art um den Finger wickeln und die merkten es noch nichtmal. Das konnte ihm auch keiner nachmachen.
Nachdem Samy reingekommen war gab Sam ihm einen Rat und ich sah ihn an. "Ey, er lernt nichts vom Profi. Nein nein, aus." lachte ich und Samy grinste über beide Ohren. Ja, er liebte seinen Vater und ich wollte gar nicht wissen was Sam dem Jungen schon alles mit auf den Weg gegeben hatte.

Susannah stellt dann fest das wir noch gar nicht umgezogen waren und Sam sah mich direkt an. "Ich hab noch Sachen von dir im Schrank." gab ich dann zu und sah kurz beschämt auf den Boden. Ich hatte es nicht übers Herz gebracht nichts von ihm mit nach New York zunehmen und deswegen hatte ich einen Teil seiner Sachen in den Schrank gelegt. Wenn es mir schlecht ging und ich mich nach ihm sehnte, dann schlief ich einfach in einem seiner Shirts. Allerdings wäre die Idee nun nicht gut zusammen nach oben zu gehen. "Dann wartet ihr aufs Essen und ich geh schon mal hoch und zieh mich um. Danach lös ich dich ab und du kannst dich aus umziehen. Was wäre auch ein Kuschelabend ohne Kuschelklamotten." sagte ich und verschwand dann auch ziemlich schnell um mich umzuziehen. Ich hörte auf dem Weg in mein Schlafzimmer das Gekicher der Kinder und die tiefe Stimme meines Ex.Mannes, ja es war wie früher, das stand ausser Frage.

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BeitragThema: Re: Küche   Fr März 30, 2012 12:22 am

Ich hob überrascht die Augenbrauen. Sie hatte tatsächlich Sachen von mir mitgehen lassen. Sie würde sich nicht mehr wehren können. Ich würde sie zurück gewinnen. Das wär doch gelacht.
Schmunzelnd verfolgte ich Susan mit meinem Blick, bis sie oben verschwunden war und sammelte dann mir den Kindern schon mal allerlei Besteck und Teller, samt Servietten zusammen. Gläser klimperten, als sie sie mühsam aus dem Schrank holten, ich sorgte für Getränke und im Wohnzimmer zogen wir das Sofa etwas auseinander, damit es eine große Liegefläche hatte und die Kinder suchten sich schon mal ihren Platz. Es war eigentlich wie immer. Susannah lag in der Mitte, dann sollten Susan und ich recht und links von ihr folgen, Sam kuschelte sich an mich, Samantha sich an ihre Mutter.
Als es zum ersten Mal an der Tür klingelte lief ich hin. Die Pizza. Sofort waren die Kinder wieder bei mir, nahmen das Essen entgegen, ließen mich bezahlen und brachten die Pizza in die Küche, um sie dort zu schneiden, damit wir sie ohne Mühe essen konnten.
Als nächstes kamen die 5 Tüten chinesisches Essen, da wir uns auch dort nie entscheiden konnten und es klingelte zum dritten Mal an der Tür, als ich gerade Schritte auf der Treppe hörte und Susan wohl zurück kam.
"Babe, du musst mir helfen. Unsere Aasgeier haben das Essen schneller entführt, als ich es bezahlen kann.", rief ich nach oben.

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BeitragThema: Re: Küche   Fr März 30, 2012 12:32 am

Was unten genau vor sich ging bekam ich eigentlich nicht mit. Obwohl hin und wieder kam ein Klirren oder ein lautes Lachen oben an. Beide Geräusche brachten mich zum Grinsen. Doch noch breiter Grinsen musste ich, als es anfing an der Tür zu klingeln. Was musste die Lieferanten von uns denken? Naja vielleicht hatten wir eine Party aber dafür war es zu leise. Wir waren eben ein gefräßiger Trupp und die Mäuler der hungrigen Löwen waren fast nicht genug zu stopfen.
Ich zog mir meine lila samt Kuschelhose an und ein Shirt, welches leider einen kleinen Spalt sicht auf meinen Bauch ließ. Ich stand vor dem Spiegel und was sah ich? ALT. Aber ich wollte mir die Laune nun nicht vermiesen lassen und so ging ich wieder nach unten. Sam schien ein klein wenig überfordert zu sein denn er bat mich um Hilfe. "Was?" Ich verstand kurz nicht genau was er jetzt von mir wollte und sah ihn verdattert an. "Ja kümmer du dich mal um die Aasgeier und wehe ihr fangt ohne mich an." Ich ging zur Tür und öffnete sie. "Willkommen im Raubtierkäfig. Seien sie vorsichtig es ist Fütterungszeit." sagte ich, nahm meine Gedbörse aus der Jacke die an der Garderobe hing, bezahlte, nahm das essen und ging gleich zu den anderen.

Als ich im Wohnzimmer sah was alles auf uns wartete stand mir der Mund offen. "Wer zur Hölle soll denn das bitte alles Essen?" fragte ich erstaunt und ließ mich auf meinem reservierten Platz nieder. "Ich muss morgen eindeutig zum Sport." bemerkte ich und sah Sam an. "Geh nach oben, hier gibts eine Kleiderordnung und beeil dich weil, Aasgeier." lachte ich und schob ihn von der Couch runter um dann meine kleine Maus Susannah in den Arm zu nehmen. Nicht mehr lange und die Fressorgie würde beginnen.

tbc-Susans Haus-Wohnzimmer

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Zuletzt von Susan West am Fr März 30, 2012 1:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Küche   Fr März 30, 2012 1:41 am

Als ich Susan auf der Treppe entdeckte blieb ich stehen, um sie zu betrachten. Ich liebte sie in dieser Hose. Sie war eng, aber nicht zu klein, schmiegte sich an ihren Körper wie eine zweite Haut, ohne sie einzuengen und sah einfach umwerfend aus.
Der kleine Spalt zwischen Shirt und Hosenbund ließ einen kleinen Blick auf ihre makellose und perfekte Haut zu. Auf einen Bauch, bei dem mal nicht im Ansatz erahnen konnte, dass sie drei Kinder zur Welt gebracht hatte. Sie sah... ja. Umwerfend aus und ich verliebte mich gerade noch einmal neu in sie. So wie jedes Mal wenn ich sie ansah.
Sie lief an mir vorbei, redete mit dem Lieferanten und ich wandte mich erst von ihr ab, als mein Sohn mir in die Seite stieß und ins Wohnzimmer deutete.
Seufzend folgte ich ihm, half die Gläser zu füllen und für Susannah eine gemütliche Sitzposition zu finden und ließ mich dann von Susan nach oben schicken.
In ihrem Schlafzimmer - oh man, ihr Schlafzimmer. Es war nicht mehr unseres und es zeugte hier auch nichts von meiner Anwesenheit. In ihrem Schlafzimmer suchte ich im Kleiderschrank nach meinen Sachen und fand so einige gute Sachen, die ich in meinem neuen zu Hause bereits vermisst hatte. Ich entschied mich für eine meiner liebsten schwarzen Jogginghosen und ein weißes Shirt und tapste dann barfuß wieder nach unten. Die Kinder hatten sich bereits an ihre Mutter gekuschelt und warteten ungeduldig. Sofort rückte Sam ein wenig ab, damit ich mich dazu setzen konnte und ich begann die Pappschächtelchen und Dosen zu verteilen.
"Guten Appetit!", krähte Susannah dann und stützte sich auf ihre Pommes.
Auch Sam konnte keiner mehr von seinem Fleisch abhalten und auch Samantha, die sich in letzter Zeit immer mehr Mühe gab etwas vornehmer zu sein stürzte sich auf ihre gebratenen Nudeln.
Mein Blick ging zu Susan.
"Du siehst toll aus.", lobte ich dann endlich.
"Noch besser als damals, als ich dich kennengelernt hab."

tbc: Wohnzimmer

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